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Die besten Carports

CarportEin Carport bietet eine ideale Möglichkeit, um ein Fahrzeug geschützt unterzustellen. Er kann Schutz gegen Witterungseinflüsse wie Regen, Schnee und auch UV- Einstrahlung bieten, so dass der Lack des Fahrzeugs geschont wird. Die Carports unterscheiden sich von der Garage in erster Linie dadurch, dass sie zumindest an einer Seite offen sind. Wohnt man in einem Haus, in dem ursprünglich keine Garage integriert wurde, so ist es relativ leicht, einen solchen Unterstand nachträglich anzubauen. Dieser kann entweder an einer Hauswand angebracht oder auch freistehend aufgestellt werden. Als Materialien werden heute meistens Holz oder Metall verwendet und man kann sich bei Bauart und Stil so entscheiden, dass eine gute Harmonie mit der Architektur des Hauses entsteht. Oft werden Flachdächer verbaut, es gibt jedoch auch Modelle mit einem Walmdach, einem Satteldach oder einer anderen Dachart. Einen solchen Einstellplatz für das Fahrzeug kann man entweder selbst bauen oder fertig kaufen, so dass er am Haus nur noch zusammengesetzt werden muss. Für den DIY Handwerker empfehlen sich Bausätze, bei denen bereits alle nötigen Werkstoffe, sowie ein Konstruktionsplan enthalten sind. Man kann heute unter einer Vielzahl von Modellen in unterschiedlichen Preisklassen wählen, so dass es leicht fällt, einen passenden Unterstand für das Fahrzeug zu bauen. Es lohnt sich, die einzelnen Optionen einmal näher kennenzulernen.

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Das passende Wunsch-Model selbst zusammenstellen!

Mit einem online Carport Konfigurator, kann man auf virtuelle Weise ein Modell konfigurieren, das alle Aspekte enthält, die man persönlich am meisten schätzen. Beim Konfigurieren ist es auch möglich, einzelne Elemente so lange zu ändern, bis sie perfekt mit den eigenen Wünschen und Bedürfnissen übereinstimmen. Die Dachform kann den eigenen Gegebenheiten angepasst werden und man kann auch einmal ausprobieren, wie ein Modell mit einem Sichtschutz wirkt. Durch die 3-D Darstellung wird das Modell auf dem Computer Bildschirm lebendig und man kann einen sehr guten Eindruck davon gewinnen, wie sich ein solcher Unterstand in das eigene Grundstück einfügen wird. So trifft man eine informierte Kaufentscheidung, die man späterhin nicht bereuen wird.

 

Diese Vorteile bietet der Autounterstand

Ein Carport bietet gegenüber einer Garage eine ganze Reihe von Vorteilen. Vom ästhetischen Aspekt wirkt ein solcher Unterstand für das Fahrzeug leichte und lässt sich ausgezeichnet in die allgemeine Optik von Haus und Garten integrieren. Durch die offene Konstruktion können auch Abgase oder störende Benzingerüche leichter entweichen, so dass der Unterstand stets gut durchlüftet ist. Diese Durchlüftung sorgt auch dafür, dass ein Fahrzeug, das beispielsweise nach einer Fahrt im Regen nass untergestellt wird, leichter abtrocknen kann, als in einem geschlossenen Raum. Auf diese Weise bleibt das Fahrzeug gegen Rost geschützt. Man kann den Carport für ein Fahrzeug oder auch für mehrere Fahrzeuge konzipieren und es ist auch möglich, ausreichenden Raum für besonders hohe Fahrzeuge zu schaffen. Neben den Vorteilen für das Fahrzeug bietet ein solcher Unterstand auch noch weitere Nutzungsmöglichkeiten. Auf dem Dach können beispielsweise Solarzellen installiert werden. Darüber hinaus können an Wänden oder Säulen Blumenranken angebracht werden, die dazu beitragen, dass sich der Unterstand noch besser in seine Umgebung einpasst. In der Regel ist es auch wesentlich einfacher, eine Baugenehmigung für eine solche Unterstellmöglichkeit für das Fahrzeug zu erhalten. Die Baukosten sind dabei günstiger, als bei einer Garage.

Vor- und Nachteile im Überblick

Zu den Vorteilen gehören die folgenden Punkte:

  1. Günstiger Anschaffungspreis
  2. Schnell, einfache Installation, auch für DIY geeignet
  3. Baugenehmigung leicht erhältlich
  4. Passt sich optisch leicht der Architektur von Haus und Garten an
  5. Schutz für das Fahrzeug vor Regen, Schnee und Sonneneinstrahlung
  6. Nasse Fahrzeuge trocknen durch offene Bauweise schnell
  7. Abgase und Benzindünste können ungehindert abziehen
  8. Flexibilität bei der Bauweise erlaubt Einstellplatz für ein oder mehrere Fahrzeuge
  9. Auch Sondergrößen können angefertigt werden
  10. Nachträglicher Anbau problemlos möglich, wenn der Platz vorhanden ist
  11. Große Auswahl an unterschiedlichen Modellen und Materialien
  12. Dach für Solarzellen oder Begrünung verwendbar

Es können die folgenden Nachteile bemerkt werden:

  1. Kein Schutz vor Diebstahl, Vandalismus oder Tieren
  2. Kein ausreichender Frostschutz, Eiskratzen kann notwendig werden
  3. Versicherungstarife höher, als beim Einstellen in der Garage

Modelle aus Holz und ihre Vorteile

CarportsHolz ist das klassische Baumaterial für Carports und das hat seinen guten Grund. Ein Carport aus Holz ist in der Anschaffung wesentlich günstiger, als für die Modelle aus Metall. Auch lässt sich der Carport aus Holz für den Heimwerker recht leicht in Eigenarbeit zusammenbauen. Es ist außerdem ein natürliches Material, dass sich gut in die Umgebung eines Gartens einpasst. Darüber hinaus ist Holz vielseitig und lässt sich auf unterschiedliche Weisen verarbeiten. Daher kann man einen solchen Unterstand für das Auto so gestalten, dass er sich dem Stil des Hauses perfekt anpasst. Es ist auch leicht, an einer oder mehreren Seiten eine Verkleidung aus Holz anzubringen, die einen zusätzlichen Schutz auf der Wetterseite bieten kann und auch als Sichtschutz dient. Lärchenholz und andere Nadelhölzer eignen sich besonders gut für den Carport aus Holz, da sie viel Harz enthalten und so gegen Witterung und Pilzbefall geschützt sind. Beim Bau sollte darauf geachtet werden, dass Regenwasser gut ablaufen kann und man sollte auch darauf achten, für welche Schneelast sich das Dach eignet. Dennoch braucht ein Modell aus Holz viel Pflege und muss regelmäßig gestrichen werden, so dass durch Nässe und UV Einstrahlung keine Schäden entstehen. Beim Kauf sollte man ebenfalls darauf achten, dass die Pfosten stabil sind. Das Dach sollte auch dann stehen bleiben, wenn beispielsweise ein Pfosten angefahren wird.

Was genau ist versteht man unter so einem Parkplatz?

Bei einer solchen Struktur handelt es sich um einen Schutzbau für das Auto, der entweder an das Haus angebaut werden oder auch freistehend konstruiert werden kann. Die Konstruktion besteht aus Pfeilen, die ein Dach tragen, das in unterschiedlicher Form gestaltet sein kann. Am häufigsten findet man ein Flachdach oder ein Pultdach vor. Manchmal werden auch aufwendigere Dachkonstruktionen, wie beispielsweise ein Walmdach, eingesetzt, wenn eine besonders elegante Optik gewünscht wird.

Die Konstruktion besteht entweder aus Holz oder auch aus Metall. Kennzeichnend ist die offene Bauweise, die einen deutlichen Unterschied zur Garage markiert. Es gibt jedoch auch Modelle, die mit einem Seitenschutz ausgestattet sind, der meistens aus Holz besteht. Die Idee zu diesem Unterstand stammt ursprünglich aus den USA, wo der Architekt Frank Lloyd Wright in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts seine bekannten Prairie Häuser mit einem solchen Unterstand ausstattet. Auch bei uns hat sich nicht nur die praktische Bauweise, sondern auch der englische Begriff längst eingebürgert. Die Dachflächen werden heute häufig für Solaranlagen oder auch für eine Begrünung genutzt.

Wenn man sich dazu entscheidet, einen Unterstand für das Fahrzeug anzubauen, so macht man sich natürlich zunächst einmal viele Gedanken um das richtige Design. Schließlich möchte man nicht nur einen geschützten Unterstellplatz für das Auto schaffen, sondern auch ein Modell wählen, das eine optische Bereicherung für das Haus darstellen kann. Daher wird man vor dem Kauf auch gerne verschiedene Modelle anschauen, an denen dem Interessierten meisten unterschiedliche Aspekte gefallen.

In unterschiedlichen Ausführungen

Carport RatgeberDie praktischen Unterstände für Fahrzeuge können auf sehr unterschiedliche Weise gestaltet werden. Daher sollte man sich vor dem Kauf auch einmal über die Möglichkeiten orientieren, die zur Verfügung stehen.

Die einfachste Weise, um einen Unterstand für das Fahrzeug zu konstruieren, besteht in einem Modell mit Flachdach, doch gilt es, darauf zu achten dass auf einem solchen Dach das Regenwasser ablaufen kann, so dass kein Wasser auf dem Dach stehenbleibt, dass zu Schäden am Material führen könnte. Auch kann bei starken Schneefällen eine zu hohe Schneelast entstehen, die strukturelle Schäden hervorrufen kann.

Entscheidet man sich für Modelle mit einem Spitzdach, einem Walmdach oder einem Pultdach, so können Schnee und Regen durch die Schräge des Daches leicht ablaufen und stellen keine Gefährdung dar. Das Pultdach, das nach einer Seite schräg ist, eignet sich besonders beim Anbau an eine Hauswand. Es kann auch verlängert werden, so dass es beispielsweise gleichzeitig eine Eingangstür überdachen kann. Das Spitzdach eignet sich mit seinen zwei schrägen Dachseiten und romantischen Look ebenso wie das Walmdach mit vier Schrägen Flächen für einen freistehenden Einsatz. Unterstände mit einem Walmdach wirken besonders wertig und verleihen dem Haus optisch eine Bereicherung.

Diese verschiedenen Arten gibt es

Ein Carport lässt sich perfekt auf individuelle Ansprüche abstimmen. Zu den zahlreichen Arten, die auf dem Markt sind, gehören die folgenden:

  • Für ein oder mehrere Fahrzeuge
  • Freistehend oder an die Hauswand angelehnt
  • Aus Holz, Aluminium oder Stahl
  • Mit oder ohne Seitenverkleidung
  • Dach für Solarzellen nutzbar
  • Mit Flachdach, Pultdach, Walmdach oder Spitzdach erhältlich
  • Unterschiedliche Verkleidung für das Dach wählbar
  • Kann mit Geräteraum ausgestattet werden
Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Carport BausatzDie Kosten für einen Einstellplatz für den Wagen können recht unterschiedlich ausfallen und hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dabei spielt die gewünschte Größe ebenso eine Rolle, wie das Material, das man für die Konstruktion wählt. Die Gestaltung des Dachs, sowie eventuelle Sonderwünsche, wie einen integrierten Geräteschuppen oder eine seitliche Abdeckung nehmen ebenfalls einen Einfluss auf den Preis. Wenn man sich für ein einfaches Modell aus Holz für ein Fahrzeug entscheidet, so kann man mit einem Bausatz aus dem Baumarkt schon für recht wenig Geld zu einem Einstellplatz kommen. Die preisgünstigsten Bausätze kosten rund 200 Euro und wenn man auf stabilere Materialqualität Wert legt, kann man für etwa 400 Euro ein entsprechendes Modell erhalten. Natürlich muss man beim Bau selbst Hand anlegen und braucht dazu einiges handwerkliches Geschick. Lässt man sich jedoch von einem Unternehmer ein Modell aus Stahl konstruieren, das Platz für zwei Fahrzeuge bietet und gleichzeitig einige weitere Extras enthält, so können sich die Kosten durchaus auf 8000 Euro und mehr belaufen. Man sollte vor der Entscheidung einmal verschiedene Angebote überprüfen und einen Unterstand wählen, der sowohl zu den eigenen Ansprüchen, als auch zu dem veranschlagten Budget passt

Carport selbst bauen durch eigen Montage

Wer seinen Unterstand selbst bauen möchte, hat dazu zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man natürlich im Baumarkt einen Bausatz kaufen. Obwohl einige Modelle zur Auswahl stehen, ist man damit jedoch auf eine Standard Ausführung begrenzt. Zum anderen ist es aber auch möglich, einen Unterstand vollkommen selbständig zu bauen. Im Internet gibt es viele Bauanleitungen, die Baupläne und eine Liste der benötigten Materialien enthalten. Oft ist auch eine Schritt für Schritt Anleitung enthalten, mit der man leicht arbeiten kann. Auf diese Weise kann man hochwertige Materialien nach dem eigenen Geschmack wählen und am Ende auch stolz auf seine Arbeit sein.

Quelle: carporte.de

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